Mittwoch, 13. Februar 2019

Begleitprogramm der Austellung in der Stadtbibliothek und Impressionen von der Ausstellungseröffnung

14.02. 2019 17 Uhr im Wallsaal


Lese-Performance zu "Karte und Gebiet" im Rahmen der Ausstellung "ProKunst 2022 in der Stadtbibliothek
Mit Michel Houellebecq erhielt im Jahr 2010 einer der umstrittensten Schriftsteller der Gegenwart den französischen Literaturpreis Prix Goncourt für seinen Roman "Karte und Gebiet".
Seine Werke sind oft in Form einer Versuchsanordnung aufgebaut und provozieren als Teil seiner künstlerischen Strategie Leserinnen und Leser zu Diskussion und Widerspruch im gesellschaftlichen, politischen, künstlerischen oder biografischen Bereich.
In der Lese-Performance zu "Karte und Gebiet“ wird der Künstler- und Kriminalroman vorgestellt und mit den Anwesenden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und besprochen.


27.02. 2019 17 Uhr in der Kriminalbibliothek

"Kunstwerken auf der Spur" mit Detlef Stein 
Bildbesprechung eines der von Pro Kunst2022 ausgestellten Bilder

Impressionen von der Ausstellungseröffnung



















Dienstag, 8. Januar 2019

Fortlaufende Neuigkeiten


Das nächste Treffen der Initiativgruppe findet am 04. Februar 2019  um 18:15 Uhr in der hinteren Cafeteria in der Hochschule, Werderstr. 73, 28199 Bremen statt: Interessierte und Unterstützer*innen sind herzlich eingeladen 

 

Redebeitrag von Rosi Fein bei der Ausstellungseröffnung in der Stadtbibliothek  

 

Ausstellung in der Stadtbibliothek Bremen vom 11.2. - 01.03.2019 - Ausstellungsreader 2019

 

Dezember - Newsletter der Initiativgruppe

 

September - Newsletter der Initiativgruppe

 

Juli - Newsletter der Initiativgruppe

 

Mai - Newsletter der Initiativgruppe



 Weserkurier Artikel zur Ausstellungseröffnung



Ausstellung zum Studiengang Gestaltende Kunst in der Bürgerschaft


Ausstellung der Initiative ProKunst 2022 in der bremischen Bürgerschaft
Die Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, den 28.2.2018 in der bremischen Bürgerschaft um 18:00 Uhr statt.


Unser Ziel, mit der Vielfalt der Werke die verschiedenen Studienschwerpunkte, die Kreativität und die künstlerische Kompetenz der Studierenden und Absolvent/innen des Studiums abzubilden, ist realisierbar. Es werden Exponate aus den Bereichen Malerei/Zeichnen/Druckgrafik, Fotografie und Plastisches Gestalten ausgestellt.

Die Initiativgruppe bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmer/innen für das Interesse.

Außerdem haben wir folgende Redner/innen gewinnen können:

·    Eröffnung durch den Präsidenten der bremischen Bürgerschaft Christian Weber

·    Vortrag zur Geschichte und Bedeutung des Studiengangs an der Hochschule Bremen und zum Stellenwert von Kunstgeschichte im Weiterbildenden Studium „Gestaltende Kunst“  von Prof. Peter Schaefer

·    Als Vertreterin der Initiativgruppe „Prokunst 2022“ spricht Rosi Fein

Die Vorbereitungen für die Ausstellung in der Bürgerschaft sind im vollem Gange


Nach mehreren Gesprächen haben wir beschlossen unsere Positionen zum Erhalt des Weiterbildungsstudiums Gestaltende Kunst nochmals zusammen zu tragen:
Argumentationspapier für den Erhalt des Weiterbildungs-Studiengangs Gestaltende Kunst 

Am 25.4.2017  fand ein Gespräch mit Vertretern der Bürgerschaft über eine Ausstellung mit Gemälden und Objekten von Studierenden des weiterbildenden Studiums „Gestaltende Kunst“ mit dem Ziel statt, das Studium bekannt zu machen und für den Erhalt zu werben. Der Bürgerschaftspräsident Christian Weber hat die Möglichkeit einer Ausstellung für das Frühjahr 2018 in Aussicht gestellt. Wir finden das große Klasse!

Am 24.4.2017 konnten wir unser Anliegen in einem Gespräch der Staatsrätin Carmen Emigholz vortragen. Das Gespräch verlief in wohlwollender Atmosphäre und Frau Emigholz schlug vor, die in der Diskussion erörteten Punkte, in einem Positionspapier herauszuarbeiten.

Artikel Märzausgabe der BBK Zeitschrift "up art"
"Die Hochschule Bremen hat ihr leitendes Profilierungsziel Lebenslanges Lernen im Hochschulentwicklungsplan (HEP) 2020 beschlossen. Das Angebot ist offen für alle Zielgruppen: Berufstätige, privat Interessierte, Postgraduierte, WiedereinsteigerInnen, die eigenen wissenschaftlichen und VerwaltungsmitarbeiterInnen, auch SchülerInnen in der Studienorientierungsphase und Studierende, die ihr Studium im Hauptfach gezielt individuell ergänzen wollen. Das Weiterbildungsstudium Gestaltende Kunst bietet dafür Module und Studien mit einem breiten Themenspektrum, das sich an aktuellen gesellschaftlichen Bedarfen orientiert. Die Initiative Pro Kunst 2022 informiert aktuell über die geplante, ersatzlose Streichung des Studiengangs Gestaltende Kunst ab dem Sommersemester 2022. In einem offenen Brief an Frau Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, zuständige Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz äußert die Initiative »kein Verständnis für die Entscheidung, da mit dem Wegfall des Studiengangs nicht nur künftige Erwachsenenbildungsmöglichkeiten reduziert werden, auch die Mehrheit der Dozent/innen
(…) wird ihre Betätigungsfelder verlieren. Darüber hinaus fragen wir uns, wie in Bremen
der gesetzliche Bildungsauftrag im Bereich der künstlerischen Weiterbildung nach Wegfall des Studiums im Jahr 2022 umgesetzt werden soll – auch hinsichtlich des hohen Frauenanteils unter den Teilnehmenden. Unser Ziel ist es, die Bremer Öffentlichkeit über das Weiterbildungsstudium Gestaltende Kunst zu informieren und den Widerspruch gegen Ihre Entscheidung zu mobilisieren. Wir bitten Sie, Ihre Entscheidung zum ersatzlosen Wegfall des weiterbildenden Studiums Gestaltende Kunst zu über
denken, und sich im Sinne
der kulturellen Vielfalt und der Innovation in Bremen für den Erhalt des Studiengangs einzusetzen.« Die Initiative Pro Kunst 2022 trifft sich am 26.4.17 um 18 Uhr in der hinteren Cafeteria in der Hochschule, Werderstr. 73, 28199 Bremen: Interessierte und Unterstützer sind herzlich eingeladen."

Bei unserem Treffen am 22.2.2017  besprachen wir unter anderem:
Die Antwort der Ehrensenatorin Karin Hollweg auf unseren Offenen Brief war leider nicht unterstützend. Wir antworten ihr und  gehen dabei nochmal auf das Zertifikatsstudium ein.
Wir haben uns über die Räume in der Stadtbilbliothek im 2. Stock und im Wallsaal informiert. Eine Ausstellung in der Stadtbibliothek ist 2018 möglich und wir möchten gerne die Mögllichkeit nutzen unser Anliegen publik zu machen.

Desweiteren möchten wir gerne die Ausstellung des Weiterbildungsstudiengangs Gestaltende Kunst wieder ins Leben rufen, die, bis vor ein paar Jahren, regelmäßig von der Koordinierungsstelle initiiert wurde.

13.02.2017 Brief an die Ehrensenatorin Karin Hollweg
"Sehr geehrte Frau Ehrensenatorin Karin Hollweg,
mit Interesse haben wir im Weser Kurier gelesen, dass Sie sich als neue Ehrensenatorin der Hochschule für Künste „im hohen Maße für die Studierenden einsetzen.“ Darüber freuen wir uns.
Als Studierende und Absolvent/innen des Weiterbildenden Studiums „Gestaltende Kunst“ an der Hochschule Bremen/ Hochschule für Künste möchten wir Sie auf unsere Situation aufmerksam machen und bitten um Ihre Unterstützung.
Die Weiterbildung „Gestaltende Kunst“ ist ein Modulstudium mit Hochschulzertifikat, das in dieser Form durch die Koordinierungsstelle für Weiterbildung der Hochschule Bremen seit 2005 organisiert wird. Derzeit absolvieren hier rund 770 Frauen und Männer berufsbegleitend oder nach dem Arbeitsleben eine intensive künstlerische Weiterbildung auf Hochschulniveau. Nach einer Statistik der Koordinierungsstelle sind 75 % der Teilnehmenden Frauen.
Im Mai 2016 hat uns die Koordinierungsstelle darüber informiert, dass das Studium auf Empfehlung des Wissenschaftsrates der Länder und nach Entscheidung der Wissenschaftssenatorin Frau Prof. Dr. Eva Quante –Brandt zum Sommersemester 2022 abgeschafft werden soll.
Das hat uns empört und widerspricht u. E der Verpflichtung der Hochschulen zur wissenschaftlichen Weiterbildung.
In einem offenen Brief an die Wissenschaftssenatorin haben wir im Oktober 2016 unsere Argumente für den Erhalt des Weiterbildenden Studiums „Gestaltende Kunst“ dargelegt. Leider haben wir bisher keine Antwort erhalten.
Mit dem Ziel den Studiengang zu erhalten, haben wir die Initiativgruppe „ProKunst 2022“ gegründet.
Wir würden uns über ein gemeinsames Gespräch mit Ihnen freuen, um mit Ihnen darüber zu beraten, in welcher Weise die künstlerische Weiterbildung/Erwachsenenbildung Im Lande Bremen verstetigt und verbessert werden könnte.  Als Anlage legen wir den Offenen Brief bei. Mit freundlichen Grüßen, (...)"                                                                   

Am 27.10.2016 nahmen zwei Personen unserer Initative an einer SPD- Veranstaltung in Bremen Nord ( KITO) zum Thema: Herausforderungen für Kultur und Kulturschaffende in Bremen Nord teil. An drei der Podiumsteilnehmer/innen war zuvor auch unser offener Brief verschickt worden: Elombo Bolayela, Kulturpolitischer Sprecher der SPD, Staatsrätin für Kultur Carmen Emigholz  und Prof. Dr. Grüner, Rektor der Hochschule für Künste. So nutzten wir die Gelegenheit in der anschließenden Diskussion unser Anliegen und den offenen Brief dort vorzustellen. 
Prof. Dr. Grüner konnte unser Anliegen nachvollziehen, jedoch angesichts der knappen Kassen seien die Hochschulen gehalten, Ihr Kerngeschäft zu betreiben und zu finanzieren. Das sagte er nicht ohne Bedauern. Weiterbildungsmöglichkeiten würden sie vielleicht für ihre Absolventinnen anbieten. Er hat uns geraten, nochmal bei der Wissenschaftsenatorin um ein Gespräch zu bitten. Wenn ein neuer Träger für das weiterbildenden Studium gefunden werden könnte und sich ein Professor fände, unter dessen Namen dieser Träger arbeite, wäre das vielleicht eine Option. Frau Emigholz hat angeboten, mit uns ein Gespräch zu führe, was wir gerne annehmen werden. 









Montag, 7. Januar 2019

Ausstellung: Pro Kunst in der Stadtbibliothek

Präsentation der Arbeiten von Studierenden ders Weiterbildungsstudiums "Gestaltende Kunst"

Stadtbibliothek Bremen vom 11. Februar bis 01. März 2019